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Termine, Veranstaltungen, Informationen |
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N E U E P R Ä S E S I N W E S T F A L E N Annette Kurschus, diesen Namen mit dem Bild dieser Frau werden wir in den nächsten Jahren im Raum unserer Kirche oft hören. Seit dem 04.03.2012 ist es offiziell: die Evangelische Kirche von Westfalen wird von einer Frau geleitet. Sie ist die neue Präses. Zumindest an dieser Stelle ein paar Informationen zu Ihrer Person, so wie das Landeskirchenamt sie veröffentlicht: Annette Kurschus, am 14.02.1963 in Rotenburg an der Fulda geboren, ist im hessischen Obersuhl und in Siegen aufgewachsen. Nach dem Abitur 1982 in Siegen studierte sie kurz Medizin und wechselte dann zur Evangelischen Theologie: Ab 1983 studierte sie in Bonn, Marburg, Münster und Wuppertal. 1989 kam sie als Vikarin nach Siegen-Eiserfeld. 1993 wurde Annette Kurschus Gemeindepfarrerin in Siegen- Klafeld, 1999 in Siegen-Weidenau. Bereits seit 2001 war sie außerdem stellvertretende Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Siegen. Seit 2005 steht sie als Superintendentin an der Spitze des Kirchenkreises Siegen, des größten der 31 westfälischen Kirchenkreise. 2002 wurde die Theologin Mitglied im Moderamen (Leitungsgremium) des Reformierten Bundes in Deutschland. Seit 2003 gehört sie auch dem Liturgischen Ausschuss der Union Evangelischer Kirchen (UEK) an und ist Ständiger Gast in der Vollkonferenz der UEK. 2008 übernahm sie den Vorsitz des Ständigen Theologischen Ausschusses der Evangelischen Kirche von Westfalen. Annette Kurschus ist ledig und hat keine Kinder. Als ein „Lebenselixier“ bezeichnet sie die Musik, besonders Gesang und Cello.
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P R E S B Y T E R E I N F Ü H R U N G Auch wir haben eine neue Leitung, die in beiden Pfarrbezirken am 05.02.2012 gewählt wurde. Am 26.02.2012 wurden die neuen, alten Mitglieder des Presbyteriums in ihr Amt in einem gemeinsamen Gottesdienst in der Maschinenhalle in Scherlebeck eingeführt. Zuvor aber sehr ausführlich von den neuen Konfirmanden und Konfirmandinnen der beiden Pfarrbezirke befragt. Die Fragen reichten von dem, was sie erwarten und befürchten für ihr Amt, bis hin zu dem Thema Gottesdienst und seine Stellung im Gemeindeleben. Alle Mitglieder sagten differenziert, wie wichtig ihnen der Gottesdienst ist zum Auftanken, um Weisung für ihr Leben im Alltag zu bekommen und zum Treffen und Reden mit den Gemeindegliedern. Auch die ausgeschiedenen PresbyterInnen, Dr. Anke Maier und Stefan Ferdinand wurden befragt nach dem, was sie an schönen Erlebnissen hatten, was auch nicht ging in der Arbeit. Michael Schulz war leider krank und konnte noch nicht verabschiedet werden. Auch für die Konfirmandinnen und Konfirmanden ein spannender Gottesdienst. Für sie auch bemerkenswert, dass allen Mitgliedern des Presbyteriums deutlich vor Augen steht, dass schwere Entscheidungen anstehen und die Kirche und die Gemeinden in einer Umbruchsituation sind, die nicht leicht zu handhaben ist. Dennoch sind alle mit ganzem Herzen dabei, das zeigte sich auch schon bei vielen Gesprächen im Vorfeld und am Presbytertag in Coesfeld am Vortag des Wahlsonntags, am 04.02.2012. Dort trafen sich die PresbyterInnen aller Hertener Kirchengemeinden, um sich gegenseitig kennen zu lernen - auch und gerade in ihrer Arbeit. Darum stellten die vier Hertener Kirchengemeinden ihre „Kisten“ vor. Die Idee kam vom letzten Kirchentag in Dresden. Die Kirchengemeinden der sächsischen Kirche stellten sich dort vor mit Gemeindekisten, die alles das enthielten, „woran die Gemeinden ihr Herz hängen“. Was ist der Inhalt unserer Arbeit in der Gemeinde? Was ist uns wichtig? Wofür steht unsere Gemeinde? Was sind ihre Besonderheiten? Was sind unsere Wünsche als Presbyterinnen und Presbyter? Wie sollte die Gemeinde aussehen. Es war schon spannend, wie die einzelnen Gemeinden sich vorstellten. Auch spannend als dann die Pfarrerinnen und Pfarrer vor den Augen der anderen eine eigene Kiste zusammenstellten. Dabei wurde allen deutlich: Kirche in Herten ist bunt und spannend und alles gehört auch zusammen. Die Frage der Zukunft wird sein, wie wir näher zusammenkommen, denn wir werden immer weniger Christinnen und Christen und Pfarrerinnen und Pfarrer. Welche Arbeit kann und muss dann noch gemacht werden? Wo werden wir enger und viel mehr zusammenarbeiten müssen? Das werden die wichtigen Fragen für die nächste Zeit sein. Mit konkreten Arbeitsaufgaben wird der Perspektivausschuss, der aus den Vertretungen der 4 Gemeinden zusammengesetzt ist weiter an diesen Fragen arbeiten. Auch die Pfarrergruppe bekam konkrete Aufgaben, um die Arbeit und die seelsorgerliche Versorgung der gesamten Stadt zu organisieren. Das ist dringend nötig, denn in Westerholt-Bertlich wird eine weitere Pfarrstelle frei durch den Weggang von Pfarrer Andreas Weyer aus der Gemeinde. Und durch die sinkende Gemeindegliederzahl in allen Gemeinden haben wir in den vergangenen 1 1/2 Jahren schon eine ganze Pfarrstelle in Herten verloren. Diese Entwicklung wird in den kommenden Jahren anscheinend noch weiter fortschreiten. Außerdem sind nicht mehr viele PfarrerInnen interessiert daran, im Ruhrgebiet zu arbeiten. Es steht uns eine schwere Zeit bevor, die aber auch viele neue Dinge möglich machen wird. Das erleben wir bei diesen Gesprächen auch immer wieder, z. B. wenn es um Gottesdienste zu besonderen Zeiten an besonderen Orten geht.
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A K T U E L L E S A U S D E M P R E S B Y T E R I U M Was die Pfarrstellensituation in ganz Herten anbelangt, ist wieder oder immer noch alles in der Schwebe. Und so lässt sich auch die Frage vieler Scherlebecker, wie das mit einem neuem Pfarrer bzw. einer neuen Pfarrerin ist, nicht so leicht beantworten. Der Perspektivausschuß überlegt, wie die pfarramtliche Versorgung auch in den nächsten 10 Jahren gewährleistet werden kann. Und dabei wird immer deutlicher: • wir werden weniger PfarrerInnen • wir werden uns auf unsere Kernaufgaben konzentrieren müssen • immer mehr Arbeit wird ehrenamtlich gemacht werden müssen oder wird gar nicht gemacht. Im Augenblick erleben wir als PfarrerIn, dass sich unser Berufsbild noch einmal ganz elementar ändert. Also selbst wenn die Stelle mit weniger Prozent besetzt wird, wird es nicht mehr so sein, wie es früher einmal war - weder in Scherlebeck noch in Langenbochum oder in einer anderen Hertener Gemeinde. Das andere ist, dass sich auch das Verhalten der Menschen ändert. Viele sind nicht mehr bereit, sich in Vereinen zu organisieren oder sich in Gruppen und Kreisen regelmäßig zu treffen. Viele sind für Projekte ansprechbar oder für einzelne Aktionen einmal im Monat. Zu diesen eher jüngeren und mobilen Menschen kommt eine zunehmende Anzahl älterer Menschen in unserer Gemeinde, das macht sich bemerkbar an den Geburtstagsbesuchen und auch an der Zahl der Beerdigungen. Darum ist es besonders wichtig, dass wir uns überlegen im Presbyterium aber auch in den Gruppen und Kreisen, welche Arbeit in der Gemeinde nötig ist, welchen neuen Anforderungen wir begegnen müssen und welche dieser Arbeiten auch ehrenamtlich getan werden kann, z. B. in den Besuchsdiensten. Ansonsten haben es alle mitbekommen: der 11. März ist verstrichen und das Gustav-Adolf-Gemeindezentrum ist immer noch nicht entwidmet. Durch einen besonderen Bergschadensverzicht sind wir zeitlich ins Hintertreffen gekommen. Aber auch weil wir neu ausrechnen müssen, was uns noch bleibt an Finanzen, denn auch ein angemietetes Gebäude kostet Geld. Auch hier wird deutlich, dass wir kleiner denken müssen, was die Größe des Raumes anbelangt als wir es vielleicht für wünschenswert halten. Und dass wir wegkommen müssen von dem Gedanken, dass ein großes Gebäude auch zu umfangreicherer Arbeit in Gruppen führt. Auch hier ist die Frage, was ist möglich und was ist nötig, von entscheidender Bedeutung. Wir werden in den nächsten Monaten sehr intensiv rechnen müssen und schauen müssen, was sich realisieren lässt. Dann geht das Ganze ja noch durch die Ausschüsse des Kirchenkreises und der Stadt Herten. Wir rechnen mit Spätsommer - Herbst für die Entwidmung. Wahrscheinlich wird es vor den Sommerferien noch eine Gemeindeversammlung geben. Dann wissen wir etwas mehr über Termine und Zeitabläufe. Eine Zusage haben wir schon bekommen, dass wir in der Bauphase in St. Ludgerus unterkommen können. Auch da laufen die Verhandlungen und es ändert sich auch noch ständig etwas - obwohl gut informierte Kreise das wie immer besser wissen. Aber auch da werden wir dann etwas sagen, wenn es wirklich beschlossen und spruchreif ist.
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G R I L L S O N N T A G E I M S O M M E R Eigentlich hatten wir ja gedacht, dass in diesem Sommer kein Grillen mehr stattfinden kann. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man/frau denkt. Unsere Männer hatten sich ja schon ein wenig gefreut, mehr mit dem Motorrad fahren zu können, aber wir hoffen doch, dass wir beides vereinbaren können. Und darum: wir machen weiter bis zum September. Die wahrscheinlichen Termine sind: 06. 05. 2012 10. 06. 2012 08. 07. 2012 12. 08. 2012 09. 09. 2012 Jeweils ab 15.00 Uhr
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C A F É I N D E R K I R C H E S P E N D E T 1 0 0 0 E U R O Das Team vom Sonntags-Cafè im Gustav- Adolf-Gemeindezentrum hat an dem Ambulanten Kinderhospizdienst in Recklinghausen 1000,00 Euro gespendet. Das Cafè findet in den Wintermonaten im Gustav-Adolf-Gemeindezentrum am 2. Sonntag des Monats statt. Im Oktober 2007 war das Cafè das erste Mal geöffnet und gab den Besuchern und Besucherinnen die Möglichkeiten bei selbstgebackenen Kuchen und einem Kaffee zusammen zu sitzen. Durchschnittlich 50 Personen haben diese Möglichkeit auch jedes Mal genutzt. Und damit die Spende möglich gemacht. Das Cafè-Team wünscht allen Besuchern und Besucherinnen eine schöne Sommer- Zeit.
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M I T 6 6 J A H R E N , da fängt das Leben an... Ein tolles Lied, aber es stimmt: die Einen drehen noch einmal richtig auf, andere spüren schon sehr deutlich, was es bedeutet, älter und alt zu werden. Die Einen sind ganz aktiv und schwirren in der Weltgeschichte herum und sind ganz erstaunt und manchmal erschreckt: ich bin auch schon 70!? So was aber auch! Andere spüren das Alter schon sehr deutlich und sind froh, wenn sie mal jemanden haben, mit dem sie darüber reden können. In unserer Gemeinde sind rund 30 % der Mitglieder 70 Jahre und älter, weitere 55 % in der Altersgruppe zwischen 50 und 70 Jahren. Viele über 70 sind es mittlerweile auch schon in Scherlebeck, gut 40 jeden Monat, macht ca. 500 im Jahr. Die kann ein/e Pfarrerin alleine nicht besuchen. Aber viele Menschen zusammen schaffen das: Hans-Peter Hofmann Inge Suchowiersch Gudrun Szech Werner Teubner haben sich bereit erklärt ab November mit einem Besuchsdienst für die Seniorengeburtstage in Scherlebeck anzufangen. Es wäre natürlich schön, wenn es noch mehr würden, die sich bereit erklären würden, da mitzuhelfen. Vielleicht haben Sie ja Lust und Interesse im Monat durchschnittlich 3-4 dieser Besuche zu machen. Vielleicht ja auch da, wo Sie vielleicht eh schon immer hingegangen sind. Wir werden uns Ende Oktober treffen, um zu besprechen, wie es gehen wird. Und wenn Ihnen das nicht liegt, aber Sie Lust haben, sich zweimal im Monat am Freitagvormittag mit älteren Menschen zu unterhalten, sie zum Gottesdienst zu begleiten, dann melden Sie sich doch auch. Wir suchen noch Menschen für den Begleitdienst in der Gertrudenau zu den Gottesdiensten einmal im Monat Freitagmorgen um 10:30 Uhr.
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D E R T A N Z K U R S F Ü R A N F Ä N G E R I N N E N I N D E R A C K E R S T R A ß E Ein zweiter Tanzkurs hat im Gemeindezentrum Ackerstraße vor gut einem Jahr angefangen. Marvin Mathes, Mitte des Jahres Praktikant in der Gemeinde, hat die die Leiterin, Heike Ratajczak darauf angesprochen und gefragt, wie es zu dem Kurs gekommen ist. Heike Ratajczak antwortete ihm: Pfarrer Thomas Ehrenberg habe sie vor 3 Jahren gefragt, ob sie einen Tanzkurs leiten würde und sie als gelernte Tanzlehrerin habe daraufhin zugesagt. Es gibt 2 Kurse, an denen 8 bis 10 Paare teilnehmen. Den Leuten gefällt an dem Tanzkurs, dass sie keinen Leistungsdruck haben und so bei der lockeren Atmosphäre das Tanzen lernen bzw. üben können. Marvin fragte außerdem, was Tanzen mit Glauben zu tun habe. Sie antwortete.“ „ Beim Tanzen geht es um das Führen und sich Führen lassen“. Es ist ähnlich wie bei dem Verhältnis Gott und Mensch. Gott führt den Menschen, der Mensch soll sich führen lassen von ihm.
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I N I T I A T I V K R E I S U N T E R S T Ü T Z T S C H E R L E B E C K „Wir wollen etwas für unsere Gemeinde tun!“ Gesagt, getan. Die Gemeindeversammlung im Mai hat Früchte getragen: Nicht der Rückbau und das Gefühl, dass Kirche in Scherlebeck ´immer weniger` wird, sollen uns im kommenden Jahr tragen, denn so ist es nicht. Es wird weniger Mauern geben, ja, weniger Raum, in dem man sich treffen kann. Aber nicht weniger Menschen und nicht weniger kirchliche Arbeit vor Ort. Um das deutlich zu zeigen und um das große Vorhaben des geplanten Umbaus mitzutragen, hat sich der INITIATIVKREIS gegründet: eine Gruppe von gut 15-20 Menschen, die sich nun regelmäßig ehrenamtlich treffen und auf weitere Unterstützung hoffen. Und was ist bisher geschehen? Nun, Vieles ist noch in Planung, Anderes war oder ist schon zu sehen: Wer zum Beispiel über den Wochenmarkt in Scherlebeck wandert, hat nun alle zwei Wochen Gelegenheit, Menschen aus der Gemeinde zu treffen. Der Stand mit dem großen Plakat, den fairgehandelten Produkten, die man erwerben kann, und dem kostenlosen Kaffee ist nicht zu übersehen. Am 2. September, 15. September ... alle 14 Tage eben. Meistens gibt es auch eine Kleinigkeit an selbst Gebackenem – das Team ist mit Herz bei der Sache. Schön wäre es, wenn sich vielleicht noch ein zweites Team finden würde, das im Wechsel da sein könnte. Oder sich auch einzelne Menschen zur Verstärkung finden würden. Vielleicht hat auch jemand Lust, mal einen Kuchen zu spenden? Bitte melden Sie sich gerne bei Pfarrerin Kirschkowski oder direkt bei jemandem aus dem Team. Von dem Ergebnis des Initiativkreises war auch schon zu hören – im wahrsten Sinne des Wortes: „GAZ hat Töne“ lockte am 8. August immerhin rund 50 Musikinteressierte ins Gemeindezentrum. Eine Fortsetzung der Mitsingaktion ist für den 3. Advent geplant. Schon mal vormerken! Wie geht es weiter? Seien Sie dabei bei unserer nächsten Aktion! Pilgern im Pott wollen wir am Sonntag, den 26. September. Dabei wollen wir vor allem unsere Gemeinde und die Nachbargemeinden der Stadt kennenlernen: Los geht es mit dem Gottesdienst in Langenbochum um 10.30 Uhr. Anschließend wollen wir uns mit den Rädern durch die Stadt aufmachen, ein Team des Initiativkreises wird uns führen, für das leibliche Wohl wird gegen eine kleine Spende gesorgt sein. Ob Familien, Alleinstehende oder Paare – seien Sie einfach dabei, schön, wenn wir uns kennenlernen! Beenden wollen wir die Aktion mit dem Projektchorgottesdienst, abends um 19 Uhr in Scherlebeck. Zur Planung der Verpflegung bitten wir um Anmeldung bis zum 20. September im Gemeindebüro Scherlebeck. Und wer will uns sonst noch unterstützen? Kontakt und Informationen zum Initiativkreis gibt Petra Sach, Tel. 02368-961588.
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B Ü C H E R T I S C H Es darf gestöbert werden am Büchertisch im Evang. Gustav-Adolf-Gemeindezentrum in Scherlebeck. Jede und jeder, die/der gerne liest hat hier die Gelegenheit zu stöbern und sich für wenig Geld ( € 1,- pro Buch) die geeignete Lektüre für einen gemütlichen Abend auf der Couch oder den nächsten Urlaub auszusuchen.Die Bücher sind Spenden von Gemeindegliedern, die so ihre bereits gelesenen Bücher für einen guten Zweck zur Verfügung stellen. Der Erlös soll helfen, den Fehlbetrag im Haushalt der Kirchengemeinde zu verringern. Damit der Büchertisch immer gut bestückt ist, werden natürlich immer wieder Buchspenden gesucht. Wer also Bücher hat, die er oder sie entbehren kann – Romane, Krimis, Kinder- und Jugendbücher…. möglichst aktuell – (also nicht die Bücher, die Omma vor 50 Jahren gelesen hat, denn die kauft keiner mehr), möge sich im Gemeindebüro oder bei Martina Heubach melden, Tel.: 947071 oder 947073 oder einfach die Kiste vorbeibringen. Wir sagen an dieser Stelle schon mal "Vielen Dank!"
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